Sammlung von Newsfeeds

Chrome Extensions für Rapid Prototyping

rapsli.ch - 9. Mai 2012 - 17:17

Chrome Extensions sind einfach genial und super geeignet für kleinere Redesigns von Webseiten. Ja, mit Photoshop lassen sich super Layouts erstellen. Alles passt genau ins Raster und ist abgestimmt. Flattertexte gibt es nicht und die Farben strahlen auch viel besser. Bei der Fertigstellung dann die grosse Ernüchterung. Im Detail stimmt es einfach nicht

Und dann muss es auch noch das Management sehen… ein paar Screenshots. Nicht sehr interaktiv. Langweilig und halt eben nicht wahrheitsgetreu… und überhaupt wie passt das Redesign auf der Webseite XY? Fragen, die Photoshop nicht beantworten kann.

Mit Chrome Extensions Javascript und CSS dynamisch einfügen

Workflow sieht dann ungefähr wie folgt aus:

  1. Photoshop Vorlage erstellen
  2. Chrome Extension erstellen und damit ein JS File dynamisch in die Seite injecten.
  3. Optional ein bestehendes CSS File entfernen
  4. Angepasstes CSS dynamisch injecten
  5. Extension packen und an Entscheidungsträger schicken
  6. Finetuning
Ein paar gratis Tipps
  • Bilder müssen als Web Resource im Manifest deklariert werden, sonst werden sie nicht angezeigt oder aber einfach als Base64 encodieren und direkt einfügen.
  • Javascript und CSS nicht als content_script laden, sondern als externe Scripts. Dadurch muss nicht nach jeder Änderung das Script neu geladen werden. Ein einfacher Page refresh ist dann ausreichend

Mein nächstes Projekt: Eine Extension, welche abklärt, inwiefern mittels media query eine Mobile Webseite möglich wäre.

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Open Source funktioniert doch nicht immer

rapsli.ch - 9. Mai 2012 - 7:03

Ich bin ein grosser Fan von Open Source Software. Als Entwicklungssystem ist es super. Der eingebaute “App Store” macht es einfach Software zu installieren und auch sonst gefallen mir die vielen Möglichkeiten. Gut, Fotobearbeitung ist nicht gerade ein Augenschmaus, aber das ist nicht gerade mein Spezialgebiet.

Eines meiner Lieblingstools ist Gnome Do. Ein super nützliches Tool… und auch Open Source. Soeben habe ich einen Anlauf genommen, um Twitter wie Gnome do zu nutzen. Eigentlich sehr nützlich, aber die Authentifizierung funktioniert nicht. Ein wenig googeln hat erschreckendes zu Tage gebracht: Höchst wahrscheinlich ist es ein Problem mit der Umstellung von Basic Auth zu oAuth. Und das ist vor Monaten wenn nicht Jahren geschehen, sprich: Die Twitter Anbindung von Gnome Do ist seit Monaten wenn nicht Jahren kaputt.

Wohl interessiert es niemanden? Niemand nutzt es oder jeder ist zu faul etwas zu machen und jeder beschwert sich nur darüber (so wie ich). Schade eigentlich. Dann werde ich halt mal Launchy ausprobieren.

More reading:

  1. Apps, Apps, Apps … ich kann es nicht mehr hören
  2. Chrome Extensions für Rapid Prototyping
  3. The advantage of Open Source Project Management Software
  4. Linux vs Windows in der Drupal Entwicklung
  5. Twitter API geändert


Einfach interne Links im CKEditor setzen

redpanda.ch - 7. Mai 2012 - 10:00

Jeder weiss mittlerweile, dass interne Links auf einer Webseite, für die Suchmaschinen und auch für die Besucher, sehr wichtig sind. Das Problem ist nur, mit den Standardeditoren ist das setzen von internen Links sehr aufwändig. Man öffnet einen zweiten Tab im Browser, surft zum richtigen Artikel, kopiert die URL und setzt diese dann im Text ein. Genau hier setzt das Drupal Modul "CKEditor Link" an. Mit diesem Modul kann man einfach über den normalen Link Button im CKEditor, einen internen Link auswählen und setzen. Einfacher gings nie!

Installation

Die Installation dieses Drupal Modules ist einfach und sicher wie immer. Einfach den Link kopieren und normal wie jedes Modul installieren, aktivieren, fertig. Etwas aufwändiger ist die Konfiguration.

Konfiguration

Jetzt noch ein paar Klicks an den richtigen Orten und schon ist der neue Linktyp sichtbar.
Als erstes sollte man das Modul CKEditor Link selber konfigurieren. Dies geschieht unter Konfiguration --> CKEditor Link (/admin/config/content/ckeditor_link). Hier kann nun eingestellt werden, welche Links bzw. welche Contenttypen ausgewählt werden sollen. Wenn gewünscht kann man auch noch Verlinkungen zu Taxonomien und Menüeintragen auswählen.

Damit aber noch nicht fertig. Nun muss den Filter und die "Schaltfläche" dem Editor noch hinzugefügt werden. Ich beschreibe hier nur den Weg, wenn man den Editor über das WYSIWYG Modul installiert hat. Den Filter einstellen geschieht über Konfiguration --> Textformate (/admin/config/content/formats). Nun auf das gewünschte Textformat klicken (bei mir war es FULL HTML) und den Hacken bei "CKEditor Link Filter" setzen. Gleich anschliessend muss man noch die Reihenfolge der Filter ändern. Wichtig ist hier, dass der CKEditor Link Filter ganz oben steht.

Dies Filtereinstellungen sind nötig, damit im eigentlichen Text die Node-ID Links in URL Aliase umgewandelt werden.

Nun muss man nur noch die "Schaltfläche" hinzufügen. Dies geschieht über Konfiguration --> WYSIWYG-Profile (/admin/config/content/wysiwyg), dort dann anschliessend wieder das Textformat auswählen (bei mir wiederum FULL HTML). Im Bereich "Schaltflächen und Plugins" den Hacken bei CKEditor Link setzen.

Nun das Ganze noch speichern und das Modul ist einsatzbereit.

Fazit

Das Modul ist schnell installiert und mit zwei, drei Klicks auch konfiguriert. Jetzt muss man nur noch den Titel eines Artikels eingeben und schon kann man einen Artikel oder Blogpost verlinken. Ich bin der Meinung, dieses Modul gehört in jede Drupalinstallation, bei welcher der CKEditor verwendet wird.


Meine ersten Schritte auf Basecamp

rapsli.ch - 26. April 2012 - 17:26

Seit zwei Tagen arbeite ich mit Basecamp. Die kurze Version: Ich bin schwer begeistert! Basecamp ist super.

Ausgangslage

Bei meinen Projekten handelt es sich um mittelgrosse Projekte, mit verteilten Teams in verschiedenen Zeitzonen. Das führt dazu, dass sich die Arbeitszeiten pro Tag lediglich für ein paar Stunden überschneiden. Asynchrone Kommunikation ist somit unumgänglich. Man könnte meine Projektmanagement Plattformen sind wohl etabliert… falsch gemeint.

Die Outlook Inbox war meine Projektmanagement Plattform. Gut sie ist universal, jeder weiss wie man ein E-mail schreibt und damit umgeht und sie garantiert Chaos und ineffizient. Die nützlichste und doch schlimmste Funktion von E-mail: “Reply all”.

So hats dazu geführt, dass sich E-mails unterwegs hallo sagten, hier und da lagen, jeder irgend ein Excel Sheet mit Tasks hatte, Meeting Minutes verschwanden irgendwo in der Mailbox und jeder beklagt sich über die kaum zu bewältigende Flut an E-mails.

Rettung naht

Eigentlich klar. Es gibt sicher tausende von verschiedenen Lösungen, die alle möglichen und unmöglichen Anforderungen abdecken. Ich habe Erfahrungen mit IBN gemacht… eine schreckliche Software mit schrecklich vielen Funktionen. Vollkommen unbrauchbar… ausser man will beweisen, wie qualvoll das Bedienen eines Computers ist.

Basecamp a new hope

Eigentlich habe ich schon viel davon gehört und auch bereits einmal kurz gearbeitet, aber jetzt ist die Stunde der Wahrheit. Testaccount besorgt, Projekt angelegt und ein wenig gespielt. Wow… das geht ja schnell. Nach zwei Stunden merke ich, dass ich ja noch auf der alten Version bin. Arg… schnell auf das all new Basecamp wechseln. Doch da macht sich zu beginn ein wenig Enttäuschung bereit. Irgendwie fehlen viele Funktionen und es scheint irgendwie chaotisch. Jung und frisch und nicht mehr so klar strukturiert wie das Basecamp Classic. Da ist ein File in den Files und dann taucht es plötzlich in der Diskussion auf… ich weiss nicht so recht.

Ein Projekt ist ein Marathon und kein Sprint

So schlage ich mich tapfer durch. Es kommt langsam ein bisschen Begeisterung auf: Der Fileuploader ist einfach genial, der Kalender super, viel Drag’n'drop und schnell ist es. Ich glaube die Geschwindigkeit und die Einfachheit lässt mich schnell über die paar wenigen fehlenden Features hinwegblicken.

Doch dann kommt auch wieder Freude auf. Zwei Projekte sind jetzt auf Basecamp gestartet mit jeweils 4-5 Leuten. Neue Software einführen ist ja immer so eine Sache, da gibts die Geeks (wie mich), die sich darauf stürzen und dann gibts die Oldies, wo alles Neue eh schlecht ist. Bisher sind alle noch fröhlich … mal schauen, wie es in ein paar Monaten ausschaut.

Mein grosser Wunsch

Basecamp wäre die absolut perfekte Projektmanagement Plattform, wenn es die direkte Bearbeitung von Office Dateien erlauben würde. File hochladen und zum Ändern ein Klick und schwups öffnet sich Word oder Excel, bearbeiten und schon wird alles auf den Basecamp Server in einer neuen gespeichert, ähnlich wie das Sharepoint macht.

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Drupal 7 Wallpaper Cheatsheet

redpanda.ch - 16. April 2012 - 9:00

Wäre es nicht parktisch, man hätte die wichtigsten Variablen, welche man in den verschiedenen Templatefiles (.tpl) verwenden kann, nicht einfach so per Knopfdruck sichtbar würden? Oder arbeitest du mit mehreren Bildschirmen und möchtest dir die wichtigsten Drupal Template Variablen immer anzeigen lassen? Hier hilft ein neues Drupal 7 Wallpaper Cheatsheet abhilfe. Auf der Webseite von quicklycode.com kann man ein aktuelles Drupal 7 Cheatsheet runterladen, welches man als Wallpaper auf dem Desktop als Hintergrund einrichten kann. Das Drupal Wallpaper ist in den grössen 1024×768, 1280×800, 1440×900, 1680×1050, 1920×1200 verfügbar. Dieses Wallpaper ist ein Update, des ebenfalls auf der gleichen Webseite zu finden Wallpapers, Drupal Theme Developers Wallpaper.


RedPanda goes to DrupalCon Munich

redpanda.ch - 11. April 2012 - 9:15

Nach dem es aus verschiedenen Gründen im letzten Jahr nicht geklappt hat eine DrupalCon zu besuchen, nehme ich dieses Jahr einen neuen Anlauf. Die diesjährige "europäische" DrupalCon wird ja in München stattfinden. Vom 20. - 24.8.2012 treffen sich alle Drupalistas in München. So auch der rote Panda. Das Ticket (leider schon im early bird Preis ziemlich teuer) ist gekauft und das Hotel gebucht. Und das Beste ist, ich komme nicht alleine, sondern mit zwei Arbeitskollegen - Weri und Jan - und einem ehemaligen Arbeitskollegen - Urs. 

Selbstverständlich freue ich mich auch auf all die bekannten und unbekannten Gesichter, welche hinter all den Blogs und Feeds stecken, welche ich Tag für Tag in den Weiten des WWW besuche und lese.

Also, mach auch dich auf den Weg nach München. So nahe wird wahrscheinlich eine DrupalCon nicht gleich wieder kommen.

Bis dann und prost.


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